Competition

Kunst am Bau – Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Kunststandort A: Foyer

92 days leftJanuary 7, 2027Kiel, Germany

Bundesministerium der Verteidigung / Gebäudemanagement Schleswig‑Holstein AöR

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About This Opportunity

Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung und das Gebäudemanagement Schleswig‑Holstein AöR, schreibt einen offenen, zweiphasigen Kunst‑am‑Bau‑Wettbewerb für das Neubauprojekt des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZInstSanBw) in Kronshagen bei Kiel aus. Der Wettbewerb richtet sich an professionell tätige bildende Künstlerinnen und Künstlergruppen, die in deutscher Sprache ein Konzept für den Kunststandort A (Foyer) einreichen. In Phase 1 ist eine Ideenskizze bis zum 07.01.2027, 16:00 Uhr einzureichen; bis zu zehn Konzepte werden für Phase 2 ausgewählt, in der detaillierte Entwürfe bis zum 01.06.2027, 16:00 Uhr eingereicht werden müssen. Das Gesamtbudget für die Realisierung beträgt bis zu 250.000 EUR inkl. MwSt., davon stehen 14.000 EUR als Preisgeld zur Verfügung. Zusätzlich erhalten Teilnehmerinnen der zweiten Phase eine Aufwandsentschädigung von 4.000 EUR inkl. MwSt. Die Teilnahme erfordert den Nachweis einer professionellen künstlerischen Tätigkeit (Studienabschluss, Kurzvita o. Ä.) und erfolgt anonym über die Online‑Plattform wettbewerbe‑aktuell. Die Einreichungen und alle Unterlagen sind kostenfrei zu registrieren. Die Arbeiten werden im Juli 2027 ausgestellt, die Beauftragung der Kunst erfolgt im Juli 2027, Fertigstellung des Baus ist für Anfang 2031 geplant.

What's Offered

Finanzierung von Honoraren, Regie‑, Material‑ und Herstellungskosten (bis zu 250.000 EUR); Ausstellung der Entwürfe der 2. Phase; Möglichkeit zur Realisierung im Neubau des Instituts.

Restrictions

Professionell tätige bildende Künstler*innen und Künstlergruppen; Nachweis durch Abschluss einer Kunstakademie oder vergleichbare Qualifikation bzw. Kurzvita; Anonymes Verfahren; Einreichungen in deutscher Sprache; keine juristischen Personen; Teilnahmebeschränkung nach Sicherheitsüberprüfungsgesetz für bestimmte Staatsangehörigkeiten.

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